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Claudia Königsdorf und Prof. Dr. Dr. Rolf Dierichs (Rolf-Dierichs-Stiftung) übergeben Lehrmaterial an die Johanniter

Am 25.04.2016 übergab der EFE e.V. zahlreiches Lehrmaterial an die Johanniter, die auf dem Gelände der Notunterkunft Oxfordkaserne, eine Wohngruppe für allein reisende minderjährige Flüchtlinge betreuen. Die Rolf-Dierichs-Stiftung hatte dem EFE e.V. für dieses Projekt 1.000 Euro zur Verfügung gestellt und so nutzte der Gründer der Stiftung Prof. Dr. Dr. Rolf Dierichs die Gelegenheit, sich ein eigenes Bild vom Johanniter Projekt zu machen.  

Daniel Nießen, Leiter der Wohngruppe, freut sich sehr über die Hilfe. „Die Jugendlichen haben ein großes Interesse, schnell und viel zu lernen. Besonders Deutsch liegt ihnen am Herzen, um sich in und außerhalb der Einrichtung einbringen zu können.“

So ist es verständlich, dass schon bei der Übergabe die Materialien reißenden Anklang fanden. Prof. Dierichs bestätigt dies in seiner Entscheidung: „ Wir müssen jedes Projekt abwägen, aber die Johanniter haben uns mit ihrem Konzept für die Jugendförderung überzeugt. Eine Investition in die gemeinsame Zukunft, die den minderjährigen Flüchtlingen langfristige Selbständigkeit und somit die Erweiterung ihres Handlungsrahmens ermöglicht.“  

Seit Ende 2006 fördert der EFE e.V. als ehrenamtlicher und überparteilicher Verein verschiedene Entwicklungsprojekte, so auch in der Flüchtlingsarbeit. Finanzielle Unterstützung zur Realisierung dieser Projekte erhalten sie dabei immer wieder aus der Rolf-Dierichs-Stiftung.Hintergrund:

 Das Europäische Forum für Entwicklung (EFE) e.V. wurde am 17.11.2006 in Münster (Westfalen) gegründet und ist ein ehrenamtlicher und überparteilicher Verein zur Förderung der europäischen Entwicklung. Das Europäische Forum für Entwicklung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.

(http://www.smolyaninfo.com/)

Das EFE e.V. hat für die Lebensrettende Behandlung von Emiliyan Stefanov Hristov zur Unterstützung der Spenden-Aktion die Summe in Höhe von 120.00 Euro gespendet. Emiliyan hat einen Hirntumor. Die Erkrankung kann in Bulgarien nicht behandelt werden. Frau Reni Kushtilova in ihrer Eigenschaft als stellv. Vorstandsvorsitzende koordiniert die Behandlung des Kindes in Münster.